10 überzeugende Gründe für deinen gezeichneten Wunschkunden

 

Diesen Beitrag hat dir David Goebel, der SinnSTIFT geschrieben.

 

Hast du bereits deinen Wunschkunden beschrieben?

Sehr gut.

Du hast erkannt, wie wichtig das für dich und dein Business ist.

Ein Wunschkunden – Avatar verkörpert all die Eigenschaften, Fähigkeiten und Probleme, die dein idealer Kunde hat.

Deshalb ist der Avatar auch so wertvoll. Du kannst deine Marketingaktivitäten oder neue Produktideen nach deinem Avatar ausrichten. Und triffst dann viel leichter wichtige Entscheidungen, in welche Richtung du dein Business strategisch ausrichtest.

Über die Bedeutung des Wunschkunden – Avatars hat dich Eva schon aufgeklärt (hier, hier und hier).

In diesem Artikel verspreche ich dir 10 überzeugende Gründe, warum dir ein gezeichneter Wunschkunde weiterhilft.

 

1. Eigene Zeichnungen fallen auf

Im Internet und ganz besonders in den sozialen Netzwerken existiert unzähliger Content. Jeden Tag kommen neue Inhalte hinzu und buhlen um die Aufmerksamkeit deiner potentiellen Kunden.

Für ein erfolgreiches Internet-Business musst du irgendwie in diesem Hintergrundrauschen auffallen und auf deine Inhalte aufmerksam machen.

Sonst gehst du unter und versinkst irgendwo auf Seite 9 in der Google-Suche.

Mach es anders als die Anderen!

Webseiten sind voll mit hochglanzpolierten Stockfotos, die von irgendwelchen Agenturen gekauft sind. Im schlimmsten Fall nutzen deine Mitbewerber sogar die gleichen Bilder wie du. Das ist so peinlich wie im gleichen Kleid auf derselben Party zu stehen.

 

 

Es kommt nicht auf Perfektion an, sondern auf die Aufmerksamkeit, die du erregst.

 

2. Gehirnsturm statt laues Lüftchen

Ich weiß, das Modell der Gehirnhemisphäre ist mittlerweile überholt. Darin wurde behauptet, die linke Gehirnhälfte sei für das rationale Denken (Zahlen, Daten, Fakten, Sprache, usw.) zuständig. Und die rechte Gehirnhälfte sei für das ganzheitliche Denken, für Kreativität und Erschaffen verantwortlich.

Aber: Je mehr Sinneskanäle beteiligt sind, desto größer ist der Sturm der Neuronen in deinem Gehirn.

Und im Gehirn deiner Leser und Kunden.

Wenn du bisher nur Texte geliefert hast und du jetzt zusätzlich Bilder liefert, dann passiert Folgendes:

Im Gehirn feuern jetzt viel mehr Neuronen zusammen und bilden ein Netzwerk aus. Dieses Netzwerk kann nun viel leichter erinnert und wieder aufgerufen werden.

Deshalb ergänzen sich Bilder und Texte auch so gut. Wenn sie zusammenpassen.

 

3. Unbemerkt am Türsteher vorbei

Alle Menschen haben einen kritischen Verstand.

Man könnte sagen, sie haben einen Bullshit-Detektor.

Der meldet sich, wenn irgendetwas nicht stimmig scheint. Vielleicht bemerkst du jetzt gerade erst, dass dein Verstand noch über das erste Wort dieses Absatzes grübelt. 😉 Wirklich ALLE Menschen? Das meine ich.

Ein Bild passiert den Türsteher ziemlich ungeprüft.

Nur wenn wirklich merkwürdige Sachen abgebildet sind, meldet sich der Bullshit-Detektor.

Deshalb kannst du mit dem Bild deines idealen Kunden oder deiner idealen Kundin ein großes Paket ins Gehirn deines Lesers liefern. Es ist deine Verantwortung, dass in dem Geschenk nur Gutes steckt.

 

4. Ein Bild verankert sich im Kopf

Anker im Kopf

Denk mal an das Bild, das dir als Erstes in den Sinn kommt. Wie lange brauchst du, um es jemandem mit Worten zu beschreiben? Beschreibe doch mal die „Mona Lisa“. Ich trinke in der Zeit mal was :-).

Ein Bild schleicht sich am Türsteher vorbei und bleibt dann im Kopf sitzen, es verankert sich. Vor allem, wenn dabei Emotionen geweckt werden. Gute Romane schaffen es, nur mit Worten Gefühle in dir zu wecken. Bilder können das auch.

Zahlen, Daten und Fakten schaffen das eher nicht, außer es ist dein Lottoschein mit 6 richtigen Zahlen.

Prüf doch selber mal nach: Was ist dir von Punkt 4 hängen geblieben?

Das Bild mit dem Anker oder der Text?

Siehste!

 

 

5. Auf den Punkt gebracht

Am Beispiel Mona Lisa oder dem Gehirn-Anker hast du gerade selber erfahren:

 

 

Bäm.

Ich könnte hier noch tausende Worte schreiben. Lieber zeige ich dir nach den 10 Gründen noch ein Bespiel anhand von Evas idealer Kundin. Denn viele Worte ersetzen niemals die Kernbotschaft.

Wenn du die Kernbotschaft formuliert hast, kannst du sie in einen guten Text packen oder zeichnen. Je nachdem, was dir besser liegt.

 

6. Vorher/Nachher-Vergleich

Nach den Gründen werde ich dir zeigen, wie du mit Bildern eine Transformation verdeutlichst. Du kennst es aus jeder Werbeanzeige: Das Vorher-Nachher-Bild.

Und das hat gute Gründe.

Das Problembild weckt das Bewusstsein für das aktuelle Problem.

Bist du zu dick? Dann reagierst du vermutlich beim Foto einer dicken Person. Vielleicht mit Scham oder Schuldgefühlen, weil du selber schon lange abnehmen wolltest. Das ist die Weg-Von-Motivation. Ich will das nicht mehr.

Und das Zielbild erzeugt vermutlich Gefühle von „Das will ich!“.

Also eine klare Hin-Zu-Motivation.

Und beide Bilder zusammen vermitteln die Transformation von A nach B.

 

7. Neue Ideen

Zeichnen regt viele Gehirnregionen an.

Den visuellen Kortex, die Hand-Auge-Koordination und ganz viele weitere Bereiche.

Dadurch bildet auch dein Gehirn neue Verknüpfungen.

Selbst wenn du das Bild niemals veröffentlichst, wirst du beim Erstellen auf viele neue Ideen kommen. Vielleicht erkennst du, an welchen Orten du deinen idealen Kunden findest. Oder wie du ihn noch gezielter ansprichst. Oder du kommst auf neue Begeisterungsfaktoren deiner Kunden, also Ergebnisse, für die sie meilenweit zu dir fahren werden.

Sei vorbereitet und lege dir einen Notizblock dazu, um die tollen Ideen zu sichern.

 

8. persönliches Wachstum

Traust du dich und zeigst deine Bilder?

Dann hast du einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung persönliches Wachstum vollzogen.

Jedes Mal, wenn du etwas von dir „da draußen“ zeigst, riskierst du Ablehnung.

Das ist bei Texten so, aber auch bei Bildern. Die Welt ist voll Kritiker, die meinen, es besser zu können.

Doch das ist Quatsch. Es sind Geschenke. Geschenke, die dir deine noch offenen Themen zeigen, an denen du wachsen kannst. Es bleibt deine Entscheidung, wofür du dich entscheidest.

 

9. Deine Persönlichkeit zeigen

Wir bewundern Menschen, die Mut haben und sich zeigen, wie sie nun mal sind.

 

 

Motzen kann jeder, und in den Köpfen sind viele Ideen. Doch nur wenn du dich und deine Persönlichkeit zeigst, dann können dich die Anderen auch sehen.

Also trau dich, hab Mut und geh es an.

 

10. Evas Wunschkunden-Profil

Ich habe von Eva geheime Dokumente über ihre ideale Kundin erhalten. Und jetzt überlasse ich es dir zu erraten:

  • Vor welchen Herausforderungen steht sie?
  • Was sind die Begeisterungsfaktoren, die auf sie warten?

 

Schreib es in die Kommentare!

 

SinnSTIFTende Grüße,
dein David Goebel

 

David Goebel, SinnStiften - idealer KundeIch bin David Goebel, Online Trainer und Experte für Visualisierungen, eben ein echter SinnSTIFTer. Du findest weitere Informationen zu mir und meinen Trainings auf SinnSTIFTen.biz.

 

 

 

 

Bildquellen

2 Kommentare zu “10 überzeugende Gründe für deinen gezeichneten Wunschkunden

  1. Wow, dieser Blogbeitrag ist wirklich gelungen, genauso wie du es vorausgesagt hast. Die Bilder animieren zum Klicken und den Beitrag zu lesen und weiterhin gibt es noch Visualisierungen um deine Botschaft zu unterstreichen.
    Klasse David!
    Viele liebe Grüße,
    Beatrix

    1. Danke Beatrix,
      Da konnte ich dank Evas detaillierter Wunschkundin – Beschreibung die Kernprobleme leicht skizzieren.

      Echtes „show, what you tell“

      SinnSTIFTende Grüße,
      David

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