Buch schreiben: Hast du der Welt etwas zu sagen?

 

 

Wenn nicht, dann ersparst du dir wertvolle Zeit, klicke einfach weiter. ;-).

Wenn doch, dann lade ich dich ein, hier eine spannende Reise in einen vielleicht völlig neuen Teil deines Lebenskunstwerks anzutreten.

 

Wie das?

Indem du beginnst zu schreiben.

 

 

Mach dir einen Spaß daraus.

 

 

  • Aus Buchstaben werden Wörter, aus Wörtern wird ein Satz.
  • Sätzen bilden einen Absatz.
  • Absätze reihen sich zu einem Artikel.
  • Artikel verbinden sich zu Kapiteln.
  • Kapiteln vereinen sich zu einem Buch.
  • Das ist es: Buch schreiben. ,-)

 

Wo stehst du gerade?

Du siehst, wenn du der Welt etwas zu sagen hast, dann tun sich für dich eine Menge Möglichkeiten auf. Du musst nicht damit beginnen, ein Buch zu schreiben. So habe ich mein Buch geschrieben.

Du kannst dich mit Tweets begnügen.

 

Doch das ist nicht alles.

In jedem Tun steckt eine Menge mehr – in einer Arbeit, die du machst, stecken so viel mehr Möglichkeiten, als du auf den ersten Blick vielleicht sehen kannst.

 

Ich arbeite schon immer so.

Schreibe einen Tweet vielleicht und mach daraus ein Buch.

Wie ich das mache?

 

Lass dich anstecken…

Dein Grundmotiv sollte dabei vielleicht sein: Es darf einfach gehen.

Magst du es lieber anstrengend und kompliziert – dann wird das nix mit uns. ;-).

Ich freue mich, dass du bis hierher gelesen hast, doch nun trennen sich unsere Wege.

 

Vom Tweet zum Buch

Du bist noch da? Fein, dann arbeiten wir gleich mal gemeinsam weiter.

Sicher hast du dir schon gedacht, dass zwischen einen Tweet und dem fertigen Buch eine ganze Welt liegen. Oder eine Menge Zeit.

 

Ich sage dir da sicher nichts Neues: Zeit ist relativ.

Und die Welt ist heutzutage sehr klein. Nahezu winzig.

Unglaublich, was da alles schon möglich ist!

 

Aber ich schweife ab – zurück zum Thema und das der Reihe nach.

 

Was können dir Tweets nützen?

Tweets sind eine Aneinanderreihung von Buchstabenzeichen – ganze 140. (Zumindest war das mal so, Twitter denkt darüber nach, diese Grenze zu erweitern…)

 

 

Diese Aneinanderreihung der Buchstaben erfolgt natürlich nicht ganz willkürlich – (das auszuprobieren wäre einmal einen ›Tewet‹ wert…) sie sollten Sinn ergeben und anregen, auf den Link zu klicken.

 

Titel sind auch eine Aneinanderreihung von Buchstaben zu einem bestimmten Thema – warum also nicht deine Tweets zu Titel für deine Storys machen?

Oder natürlich umgekehrt – das machen die Meisten.

Hier geht es darum, andere Wege zu entdecken.

Dir bewusst zu machen, auf den Kopf gestellt zu denken.

Dich von der Masse abzuheben.

 

Gehen wir einmal davon aus, du machst eine Weile geniale Tweets auf unterschiedliche Links zu unterschiedlichen Seiten.

Die sammelst du dir in einem Dokument.

 

Dann hast du jede Menge Stoff für Absätze – Absätze können sehr gut für FB benützt werden.

Absätze sind auch sehr gut zu gebrauchen, um Kapitel einzuleiten.

Mehr ist eine Kapiteleinleitung gar nicht.

Nur ein Absatz, der auch sehr gut aus einem Tweet und einem dazu passenden FB-Post entstehen kann..

 

Siehst du?

Buch schreiben ist gar nicht aufwändig!

Es ist Kurzweil.

 

Übrigens – während du das hier liest, bist du dir bewusst, dass du gerade an den Vorbereitungen für dein Buch arbeitest? (Psst, aber nicht deinem inneren Schweinehund weitersagen…)

 

Vom FB-Post zum Kapitel

Nun stehen wir also hier und haben eine Sammlung Tweets und dazu die passenden FB-Posts. Alles hast du schon irgendwie getestet, denn du siehst, auf welche Posts gab es viel oder wenig Kommentare.

Das ist Marktforschung.

Hier kannst du dich ausprobieren.

 

Dann beginnst du, deine Gedanken, die du im Tweet und FB-Post begonnen hast, weiterzuspinnen. Lass den Faden einfach jetzt mal laufen.

Vorteil: Du hast kein weißes Blatt mehr. Denn da steht bereits etwas!

 

So, jetzt schreibst du, einfach schreiben, immer weiter Schreiben.

STOPP.

Wieso liest du das, was du geschrieben hast, nach dem ersten Absatz wieder durch?
Willst du deine Kreativität zum Versiegen bringen?

 

Schreiben. Schreiben. Schreiben.

Lass alles raus.

Lies dir nichts durch.

Schreib einfach deinen FB-Post zu einer Story aus.

Dann speichere das Dokument ab und schließe es.

 

Was? Schließen?

Ja, weil jetzt muss jeder gute Germteig ruhen. Er soll fluffig werden.

 

Erst ein paar Stunden oder einen Tag später machst du dein Dokument wieder auf und liest dir durch, was du geschrieben hast.

 

EHE du aber wild darin herumstreichst – speichere dir das Dokument unter einer 01_Version.docx ab.

Denn darin hast du so viele tolle Gedanken festgehalten, die du später nochmal brauchen kannst.

 

Wirf niemals Texte weg, die aus einem kreativen Schreibfluss kommen.

Würdige deine Kreativität und heb alles im Original auf.

 

Buch schreiben: Und so geht es weiter

So oder ganz anders kann es gehen, wenn du der Welt etwas zu sagen hast. Irgendwann möchtest du dich vielleicht mit anderen Menschen austauschen, Inputs bekommen. Da lade ich dich ein, in meine geschlossene Gruppe „Challenge Schreiben lernen“ zu kommen. Wir haben uns für die „Challenge Schreiben lernen“ zusammengefunden, doch steht die Gruppe allen Menschen offen, die Schreiben, Austausch suchen und auch gerne Netzwerken.

Achja – übrigens – du kannst auch erst eine Challenge machen und dann daraus ein Buch, einen Kurs oder was auch immer du dir einfallen lässt!

Aber nun zurück zum Buch schreiben:

Vielleicht ist nun deine Buchidee schon sehr viel konkreter geworden. Du möchtest wissen,

  • was so ein Buch zu drucken überhaupt kostet
  • wo du es verlegen kannst
  • und wo du einen Verlag findest

 

Wenn du dann feststellst, dass du bei Amazon und Kindle dein Buch völlig kostenlos verlegt werden kann, dann möchtest du vielleicht wissen:

  • welches Korrektorat du am besten nimmst
  • wie du überhaupt anfangen sollst

 

Du merkst, du brauchst mehr Wissen. Am besten von einem, der weiß, wovon er spricht. Einem, der schon sehr viele Bücher (13) selber verlegt hat.

Tom Oberbichler.

Er weiß, wie Buch schreiben geht.

Und Tom hat nicht nur schon sehr viele Ratgeberbücher geschrieben, sein neuestes Buch ist genau richtig für dich:

 

Mission Bestseller – Ratgeber und Sachbücher erfolgreich vermarkten und Verkaufen. Eine Anleitung.

 

Da findest du wirklich alle Antworten auf deine Fragen:

Wie du …

  • anfängst.
  • deine Zielgruppe findest.
  • dein Buch als Marketingmaßnahme für deinen Blog aufziehst.
  • den Verkauf förderst.
  • dein Netzwerk aufbaust.
  • denken lernst wie ein Autor.
  • Ja sogar, wie du dich ernährst.

 

Und damit nicht genug – denn ist einmal all das abgestimmt, geht es los mit dem Veröffentlichen:

  • Wie veröffentlichst du dein Buch?
  • eBook?
  • Selfpublishing?
  • Über einen Verlag?
  • Und wo sind die Vor- und Nachteile?
  • Wie viel darf mein Buch kosten?
  • Und was kann ich alles tun, um mein Buch zu promoten?

 

Und falls dir alles irgendwie zu viel wird, weil du „das eh nicht kannst“ oder „es nicht wert bist“ oder du sonst eine Ausrede findest, dann gibt es Unterstützung für dein Mindset.

Alles in einem Buch.

Eine Investition, die dein Leben ändern kann.

 

Buchtipp:

Mission Bestseller – Ratgeber und Sachbücher erfolgreich vermarkten und verkaufen … Eine Anleitung
Tom Oberbichler
ISBN eBook: 978-3-902969-33-0
ISBN Taschenbuch: 978-3-902969-26-2
be wonderful! Verlag

 

 

Möchtest du besser schreiben lernen?

Dann hol dir deinen kostenlosen 3teiligen Videokurs „3 Schritte zum Herz deines Kunden“:

Bildquellen

  • buch_schreiben_akademie-schreiben-lernen: StockSnap

4 Kommentare zu “Buch schreiben: Hast du der Welt etwas zu sagen?

  1. Liebe Eva, bis zu unserem Urlaub habe ich täglich an Deiner Challenge mitgearbeitet und war da ja schon beeindruckt, was alles so herauszuholen ist und wie Du uns dahingeführt hast. Jetzt gerade habe ich noch mehr Auftrieb durch diesen Beitrag bekommen. Du machst es einem sehr schwer, das Buchschreiben NICHT als leicht und fließend anzuerkennen, danke dafür. Sieht so aus, als kämen wir bald wieder zusammen 🙂 freu mich drauf. Herzlichst Elke

    1. Liebe Elke,
      danke dir für dein Feedback – es wird ja immer wieder mal eine Möglichkeit geben, weiterzu machen – vielleicht mit dem Buch,d as aus der Challenge entstanden ist. Oder der eine oder andere Minikurs… In jedem Fall frue ich mich, wenn dadurch dein buchprojekt Nahrung bekommen hat! ,-)
      lg eva

  2. Liebe Eva,

    ich finde es total super, dass du das Thema Schreiben mal wirklich ganz einfach auffasst und auch so für die Leser herunterbrichst.
    Meist wird um das Schreiben eines Buches viel zu viel Theater gemacht… dabei ist es wirklich gar nicht so schwer. Man darf nur nie auf das ganze Projekt starren, sondern es eben in handliche Häppchen zerlegen – genauso wie du es beschreibst.

    Danke, dass du mehr Schreib-Motivation in diese Welt bringst!

    Alles Liebe,
    Marie

    1. Liebe Marie,
      ja, das stimmt. Einerseits soll man ja ein Ziel haben, andererseits kann einen dieses Ziel auch demotivieren. 😉 Da hilft nur – erst das Ziel und dann die Häppchen- oder Scheibchenweise daraufzusteuern. Und immer weiter schreiben… 😉
      lg Eva

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