Kurs schreiben braucht Lust auf Schreiben

Diesen Beitrag hat dir Stephanie Mertens geschrieben von www.dozentin-mertens.de

Sie schreibt auf ihrem Blog „per Sie“.

 

Schreiben für Lernprozesse

Wenn Sie, wie ich, Kurse erstellen und abhalten, brauchen Sie Ihre Schreibstimme für die Kurskonzeption. Auch hier gilt: die Emotion ist es, die wirkliche Lernprozesse in Gang setzt.

Ihr Kurs braucht Inspiration, Motivation, Klarheit, Struktur und die Möglichkeit zum Erfolg für die Teilnehmer, um wertvoll und nachhaltig zu sein.

Sie brauchen Inhalt, Substanz, Leben. Nicht reine Theorie. Lernen Sie das Kurs schreiben!

 

Kurs schreiben lernen – finden Sie Ihren Kurs – Challengealarm

Ich zeige Ihnen wie das aussehen kann, einen Kurs schreiben lernen. Am 10. Oktober startet meine nächste Challenge In 7 Tagen zur eigenen Kursidee“.

Hier bringe ich Sie dazu:

  • Ihr Storytelling zu entdecken
  • Inspiration für ein tolles Thema zu finden
  • Motivation zu entwickeln ein Thema zu fokussieren
  • Lust darauf Ihren eigenen Kurs zu haben

 


 

Schreiben – ohne geht es gar nicht!

Finden Sie das Schreiben traumhaft schön oder ist es für Sie ein Alptraum?

Für die Einen ist Schreiben etwas Lustvolles, das ihnen hilft sich auszudrücken, Gedanken schweifen zu lassen, Bilder entstehen zu lassen, in andere Schuhe zu schlüpfen, wohl formuliert zu „sprechen“. Für die Anderen ist es etwas Sperriges, Schwieriges, Angst einflößendes, sich Widersetzendes, Unüberwindliches, Anstrengendes, Abstraktes.

 

Wo finden Sie sich wieder?

Macht Ihnen Schreiben Spaß oder bricht Ihnen schon beim Gedanken daran der kalte Schweiß aus?

Wenn Sie selbständig sind, haben Sie natürlich die Wahl wie Sie Ihrem Business Stimme und Gesicht geben wollen. Sie können Blogbeiträge schreiben, Videos machen oder Audiobeiträge sprechen, um Ihre Arbeit und sich selbst zu zeigen.

 

 

  • Wenn da nicht die Werbetexte wären, die Sie brauchen, um auf sich aufmerksam zu machen.
  • Oder die Webseite, für die Sie texten müssen. Was Ihnen kaum einer wirklich abnehmen kann.
  • Die Grundlage für Ihre Videos oder Audiobeiträge, auf denen Sie Ihre gesprochene Botschaft transportieren.
  • Oder das Kurs schreiben.

 

Nein, Sie kommen nicht darum herum: Schreiben gehört dazu.

Klar, manches können Sie in andere Hände legen. Sie können andere für Sie texten lassen, andere Ihre Blogbeiträge und Newsletter schreiben lassen, Ihre Werbekampagnen formulieren lassen.

Wie verbinden Sie sich dann mit Ihrem Business? Legen Sie Ihr Herz, Ihre Lust und Leidenschaft für Ihr Thema mit hinein? Schaffen Sie Nähe für sich und für Ihre Interessenten?

 

Kennen Sie schon Ihre Schreib-Stimme?

Ihre Schreibstimme kann unverwechselbar sein. Sie können Ihre Persönlichkeit mit hineinlegen. Können steuern, wie Sie gesehen werden wollen. Durch das Schreiben Ihre Stärken hervorheben. Zeigen Sie auch Ihre Schwächen, wenn Sie es sich trauen, und es vielleicht dazu dient Ihre Persönlichkeit zu unterstreichen.

 

Es geht immer um Emotionen!

Wie mit dem klassischen Beispiel von der Bohrmaschine. Der Käufer kauft keine Bohrmaschine, weil er eine Bohrmaschine haben will, sondern, weil er das Loch in der Wand will.

Das Loch in der Wand für ein tolles Bild zum Aufhängen, an dem er sich immer wieder erfreuen will. Er kauft also die Aussicht auf diese Freude, wenn er eine Bohrmaschine kauft.

 

Bedürfnisse sind der Schlüssel

Uns Menschen interessiert also tatsächlich nur die Befriedigung unserer Bedürfnisse. Sie kaufen ein Buch nicht, weil Sie die Zeit mit Lesen verbringen wollen. Nein, Sie suchen durch das Lesen Befriedigung. Die Möglichkeit ein Gefühl zu erzeugen.

Sei es, weil Sie in einem Liebesroman Ihrem Traumpartner begegnen, Liebe, Kummer, Schmerz, Hoffnung und Enttäuschung „genießen“ können. Weil Sie in einem Sach- oder Fachbuch etwas lernen wollen, das Sie erfolgreicher sein lässt und Ihr Bedürfnis nach Anerkennung, Sicherheit und mehr Wohlstand befriedigt.

 

Storytelling ist das Zauberwort

Storytelling ist das Muster, in dem sich all das erfüllt, was sich Leser oder Zuschauer wünschen.

Im Storytelling gibt es ein Problem, mit dem der Handelnde konfrontiert ist. Mit dem er kämpft. Oft sind es Probleme, die wir alle mehr oder weniger gut kennen. Schon in diesem Moment fühlen wir uns angesprochen. Der Lesereiz ist gesetzt.

Der Handelnde hat ein wichtiges Bedürfnis, das er erfüllen möchte. Bevor er das kann, muss er das Problem lösen oder verzichten. Er steht vor einer Entscheidung. Nicht immer trifft er gleich die richtige Entscheidung. Er geht Irrwege, leidet, lernt. Wächst über sich hinaus. Und zeigt uns dabei, dass es geht. Dadurch, dass wir die Situation so oder so ähnlich kennen. Uns selbst betroffen fühlen, uns wiedererkennen.

 

Wir sind dabei und leiden mit!

Mit einem finalen Ereignis, Erlebnis wird die Lösung eingeläutet. Aha-Momente. Der Weg zur Lösung. Sieg! Glücksgefühl! Das ist es! So wollen wir das auch! Genau da ist der Moment, in dem Bedarf entsteht. An dieser Lösung. Und diesem Ergebnis.

 

Der Kunde kauft

Ach? Das wissen Sie schon? Na, klar. Sie sind ja auch Kunde. Sie haben das natürlich schon an sich selbst kennengelernt. Kennen Ihre eigenen Knöpfe, auf die andere drücken müssen, damit Sie bereit sind etwas zu kaufen.

 

Können Sie das auch?

Ihre Story so erzählen, dass Ihr Kunde kauft?

Das Wissen ist das Eine. Das Tun das Andere. Nicht wahr? 😉

Nun kommen die schlauen Sprüche: Ohne Fleiß, keinen Preis. Übung macht den Meister. Wer schreibt, der bleibt – ups. Das Letzte passt ja jetzt eigentlich gar nicht.

Eigentlich ist bekanntlich eine Einschränkung. Denn natürlich passt es – zu dem Kern-Thema des Beitrags.

 

Schreiben gehört dazu

Sie wissen also, dass Schreiben zum Geschäft gehört. Ob Sie es nun mögen oder nicht. Und dass es durchaus eine Kunst sein kann.

Das haben Sie vielleicht auch schon in der Schule gemerkt. Weil der Lehrer irgendwie nie mit Ihren schriftstellerischen Leistungen zufrieden war. Es Ihnen schwer gefallen ist überhaupt etwas von dem, was Ihnen im Kopf herumging, auf das weiße Blatt Papier zu bringen, das so unschuldig und fordernd vor Ihnen lag.

 

Blockaden?

Möglicherweise sind bei Ihnen bereits hier Schreibblockaden entstanden. Die Überzeugung nicht schreiben zu können. Weil Sie die damals an Sie gestellten Erwartungen nicht erfüllt haben.

Nun sollen Sie so etwas Großes wie Storytelling vollbringen?

Wenn Sie für sich die Frage so stellen, haben Sie Storytelling noch nicht verstanden.

 

Worauf es ankommt

Es kommt gar nicht darauf an, dass Sie einen super Schreibstil haben. Dass Sie sich toll gewählt und in 1a einwandfreien Sätzen der hohen Schule ausdrücken können.

Darum geht es gar nicht.

Es geht um die Emotionen. Um den Inhalt der Geschichte. Ihrer Geschichte.

 

 

Dass Sie sie so erzählen, wie es nun mal war.

 

Es war einmal

Dass Sie vielleicht mal 100 kg gewogen haben. Darunter gelitten haben. Lange gebraucht haben, bis Sie Ihren Weg gefunden haben. Wie Sie abgenommen haben auf ganz eigenen Wegen. Und gesiegt haben.

Vielleicht war Ihr Ziel gar nicht abzunehmen. Eventuell war es die Erkenntnis, dass Sie genau so, wie Sie sind, genau richtig sind.

 

Es gibt eine Lösung!

Entscheidend ist, dass Sie dem Leser, Zuschauer zeigen: Es gibt eine Lösung. Dass Sie den Weg geschafft haben. Als ganz normaler Mensch. Nicht als Superheld oder milliardenschwerer Erbe.

Ihre Aufgabe als Sprecher für Ihr Thema ist, es dem anderen den Inhalt so nahe zu bringen, dass ein Gefühl geweckt wird, Verbundenheit entstehen kann, Vertrauen erwachsen kann. Weil es wahr ist. SO geht das Kurs schreiben lernen.

 

Still ruht der See

Ok, das war Ihnen klar. Genau da liegt Ihr Problem. Sie können stundenlang darüber reden. Sobald Papier in Sicht kommt, auch wenn es nur das weiße Blatt auf dem Bildschirm ist, ist Sendepause. Stille. Nada. Nix kommt.

 

Ganz ehrlich?

Das kennen wir garantiert alle. Auch die Schreibgeübten unter uns oder gar Beststeller-Autoren.

Es gibt viele Wege mit diesem Moment der Schreibleere umzugehen.

 

Werden Sie kreativ!

Alle Wege haben etwas mit Ihrer Kreativität zu tun.

Ihre Kreativität erlaubt es Ihnen inspiriert zu sein, schöpferisch zu werden, Worte und Ausdruck zu finden.

Ihr Reifegrad, Übung und Anleitung formen diesen Ausdruck dann.

 

Sinn-lich schreiben

Kreativität lässt sich nicht gerne unter Druck setzen. Da versiegt die Quelle rasch. Man kann sich nicht rational etwas ausdenken, dass einen Bezug zu Emotionen und Leidenschaft hat. Das findet man in sich drin. Im Bauch, Im Herzen.

Ihre Sinne müssen angesprochen werden, damit Schreiben fließen kann. Bei jedem ist der Knopf ein anderer. Es kommt auch auf Ihren Schreibtyp an. Auch beim Kurs schreiben lernen.

 

Welcher Schreibtyp sind Sie?

Meiner ist: Einfach drauflosschreiben. Einem Impuls folgen. Wenn gar nichts geht – freischreiben. Zeit auf 10 Minuten einstellen. Anfangen. Einfach so. Mit irgendwas. Und wenn ich schreibe, dass ich hier sitze und schreibe, weil mir nichts einfällt. Also einfach losschreiben, nicht denken. Nicht aufhören. Das hilft! In ächt.

 

Mit Anleitung

Heute habe ich es anders gemacht. Ich habe mir aus Eva`s Schreibchallenge eine Übung genommen. Die von Franz Grieser mit den 4 Ws. Das sah so aus:

Für Wen

Für Evas Leser, die sich für das Schreiben, Texten von Werbung interessieren als Gastbeitrag mit Hinweis auf meine Challenge

Was

Der Leser soll einen Erfahrungsbericht erhalten, der Lust auf das Lesen und arbeiten mit Evas Buch macht. Er soll sehen, dass es inspirierend ist, eine Hilfestellung ist, einfach ist.

Wieso

Weil Eva mich darum gebeten hat und weil ich die Möglichkeit habe auf meine Challenge hinzuweisen. Ich möchte also die Leser ansprechen, die beruflich schreiben wollen und müssen und ich will die ansprechen, die mit meinem Thema Kurse befasst sind, damit die sich in meine Challenge eintragen und vielleicht am Ende meinen Kurs kaufen

Was rein

Wie Schreibübungen mein Schreiben beeinflussen und dadurch meine Sichtbarkeit verändert haben

Und schwups – schon hatte ich kein leeres, weißes Blatt mehr – einen Orientierungspunkt und einen Gradmesser gegen Abweichungen.

 

Meine Art und Sichtbarkeit

Nun kennen Sie schon ein bisschen meine Art mich zum Schreiben zu bringen. Sie ist noch nicht ganz ausgefeilt, weil diese Art zu schreiben ein bisschen unberechenbar ist.

Es kommen oft lange Texte dabei heraus. Weil ich es liebe zu schreiben. Und was man gern tut, da findet man ja bekanntlich kein Ende. Leider passt es nur schlecht in meinen rationalen Tagesplan. Das ist meine Aufgabe, an der ich noch knacke.

Am Anfang war es allerdings noch etwas Anderes, das mich am Schreiben gehindert hat: Es war der Gedanke, dass es ja jemand lesen könnte und es schlecht finden könnte, schlecht über mich denken, und – ganz schlimm – schlecht über mich reden könnte!

Ihr geschultes Leseohr weiß natürlich sofort, dass hier ein Selbstwertthema am Werk ist.

 

Entwicklung

Ihre Schlussfolgerung lautet bestimmt auch sofort, dass hier ein Entwicklungsprozess nötig ist.

Genau so war es auch.

Und wissen Sie wie ich meinen Weg zur Lösung gefunden habe?

Na?

Genau – durch das Schreiben. Durch TUN!

 

Nicht allein

OK, ich habe mir helfen lassen. Durch das kreative Schreiben. Schreibübungen. Mitmachen und sich trauen. Durch die Offenheit und die Bereitschaft anderer sich auch auf das Abenteuer Schreiben einzulassen. Im Kreise Gleichgesinnter also.

Ich habe einen Kurs über die Volkshochschule belegt. Habe an Schreibworkshops teilgenommen. Immer mit dem Aspekt des freien Schreibens. Nicht mit dem Aspekt des Handwerkszeugs im Sinne von Schreibtechniken wie Plotten. Das kam und kommt erst später und brauche ich vor allem für das Schreiben von Romanen. Aber das ist – immer noch – Zukunftsmusik.

 

Die eigene Stimme

Mit jeder Challenge, die ich auf Facebook mitgemacht und mich aktiv beteiligt habe, habe ich mehr gelernt. Denn hier ging es immer um Themen des Business in Verbindung mit der eigenen Person. Dem Thema Sichtbarkeit. Die eigene Stimme finden.

Ich habe meinen Ausdruck gefunden, eine Prise Humor liegt mir besonders. Oder auch mal dramatisch sein. Unbequem. Immer aber motivierend. Mit einem Muntermacher dabei. Hoffe ich.

Die eigene Stimme ist schon da. Auch bei Ihnen. Sie haben Ihre ganz unverwechselbare Art zu reden, zu schreiben, zu denken. Wenn Sie sich für etwas begeistern können und vergessen, dass Sie ja vielleicht Hemmungen haben. Und wenn Sie sich sicher fühlen und frei sind. Dann sind Sie da – bei Ihrer Stimme.

 

Kurs schreiben – Geben Sie Ihrem Business Ihre Stimme

Die wollen und brauchen Sie nun, um als Selbständige/r erfolgreich zu sein oder zu werden.

Auch wenn Sie entscheiden, dass Schreiben nicht Ihr Hauptanliegen sein oder werden wird, brauchen Sie eine Schreibstimme. Für die Texte auf der Webseite, die Werbung, die Träger Ihrer Botschaften. Oder für das Kurs schreiben.

 

 

Ich zeige Ihnen wie das aussehen kann. Lernen Sie, Ihren Kurs schreiben. Meine nächste Challenge beginnt 2017 wieder In 7 Tagen zur eigenen Kursidee“. Melden Sie sich hier gleich an!

Ihre Stephanie Mertens

www.dozentin-mertens.de

 

Kurse schreiben

Stephanie Mertens hilft dir dabei, deinen Kurs gut aufzustellen. Sie erstellt aber auch für dich deinen Kurs und ist für dich da, wenn du unsicher bist, ob dein frisch erstellter Kurs so funktioniert. Oder wenn du einfach eine fachliche Meinung dazu brauchst.

 

 

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