Mehr Marktpräsenz durch deine Methode

 

Heute geht es darum, wie du dich und dein Angebot aus der Masse der Anbieter heraushebst. Und mehr Umsatz machst.

Das geht durch Spezialisierung.

Alleinstellung.

Und Marketing.

 

Eine Spezialisierung auf ein bestimmtes Teilsegment kann zu deiner eigenen Methode werden.

 

Spezialisierung wird zur Methode

Wenn du dich selbstständig machst, lernst du die eine oder andere Technik.

Meist haben wir nicht nur eine Technik, sondern gleich mehrere gelernt.

Während du mit deinen Klienten arbeitest, erkennst du durch deine praktische Arbeit, dass du immer öfter diverse erlernte Methoden miteinander kombinierst, damit die bestmögliche Variante für den Kunden entsteht.

Denn – für dich ist wichtig, dass deinem Kunden geholfen wird.

Du entdeckst mit der Zeit dein Lieblingsthema.

Einen Bereich, der dich mehr fasziniert als andere.

In dem du bald versierter bist als in anderen Bereichen. (Damit wirst du auch von Google besser gefunden – lies mehr über „Inbound Marketing“ hier.)

Und – worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, das wächst. Kaum hast du deinen Fokus auf ein bestimmtes Segment deiner Arbeit gelegt, beginnst du genau auf dem speziellen Gebiet mehr und mehr dazuzulernen. Wirst überall – auch außerhalb deiner Arbeit – zusätzliche Ideen zu diesem speziellen Bereich oder Gebiet haben.

Ist ja eigentlich logisch – denn du konzentrierst deine gesamte Zeit auf einen speziellen Bereich.

So entsteht Spezialisierung.

Spezialisierung hat den Vorteil, dass du deine wertvolle Zeit genau in diesen einen Bereich investierst und auf diese Art und Weise sehr schnell sehr gut wirst darin. Daher ziehst du immer mehr Kunden an, die in diesem Bereich Unterstützung brauchen.

Und sammelst mehr und mehr Erfahrung.

So kommt es über die Jahre dazu, dass du deine eigene Methode entwickelst.

Diese Methode besteht aus

  • deiner Persönlichkeit,
  • deiner Erfahrung in deinem Spezialgebiet,
  • deiner Idee, bestimmte Therapien bzw. Methoden miteinander zu verknüpfen und
  • deinen Kunden, denen du schon geholfen hast. Und die sehr zufrieden sind.

 

Der Beginn deiner eigenen Methode

Das Wort Methode kommt aus dem Griechischen und bedeutet „der Weg danach“ – allgemein wird unter Methode eine ganz bestimmte

  • Vorgehens-, Handlungs- oder Behandlungsweise,
  • eine Handhabung,
  • eine Praktik oder
  • eine bestimmte Technik

verstanden.

Das zeigt, dass aus einfachen Handgriffen und bestimmten Praktiken eine Methode entwickelt werden kann.

Damit aus deiner persönlichen Herangehensweise an ein Thema eine eigene Methode wird, braucht es:

  • Ein Ziel – DAS Ziel – dein Ziel: zB. Du möchtest dich aus der Masse abheben und mehr verdienen mit gleichbleibendem Arbeitseinsatz.
  • Spezialisierung auf ein Thema. Das ist der wichtigste Punkt. Du nimmst einen Körperteil, ein bestimmtes seelisches Problem oder ein spezielles Anliegen einer bestimmten Zielgruppe in deinen Fokus.
  • Zeit – um Handlungsschritte, Herangehensweisen oder Richtlinien zu entwickeln. Du erarbeitest dir während einiger Jahre mit deinen Klienten einen Erfahrungsschatz und notierst dir die Ergebnisse. Passt an, justierst neu – wirst sicherer. Das alles machst du – während du mit deinen Kunden arbeitest. So bekommst du eine Menge zufriedener Kunden. Und sammelst weiter Erfahrung auf deinem speziellen Gebiet.
  • Vertrauen in dich selber – damit du auch lange genug an der Ausarbeitung der Methode dran bleibst. Praxis sammelst und einen Ablauf entwickeln kannst. (Von heute auf morgen geht das nicht). UND: Du rennst nicht gleich los und erzählst deinen Freunden, Nachbarn und Verkäuferinnen oder sonstigen Dienstleistern, die dein Konzept nicht verstehen, von deiner Spezialisierung oder Methode. Du besprichst deine Pläne mit deinen engsten Beratern, die schon einige Jahre selbstständig tätig sind und gut damit verdienen.
  • Und Marketing durch Text. Nur so gelangst du in den Expertenstatus. Alle deine Werbemaßnahmen, dein Auftritt (wo auch immer), Presse, Vorträge, Workshops, deine Texte, Filme etc. alles ist ab einem bestimmten Zeitpunkt auf deine Methode ausgerichtet.

 

Deine Methode braucht nichts Herausragendes an sich zu sein – sie lebt in den ersten Jahren

  • von dir,
  • deiner Persönlichkeit,
  • deinem ausgezeichneten generellen Fachwissen und
  • deiner Spezialisierung, mit der du vielen Menschen hilfst.

Verstehe mich nicht falsch, es geht nicht darum, Luft als Methode zu verkaufen.

Du hast durch deine Erfahrungen mit deinen Klienten eine ganz bestimmte Arbeitsweise entwickelt. Das ist deine Methode.

Da du das ganz selbstverständlich machst und nicht viel darüber nachdenkst, kommt es dir vielleicht im ersten Augenblick so vor, als ob es „Nichts“ wäre.

Vielleicht denkst du dir, dass die Welt stillstehen müsste, damit deine Arbeitsweise zur Methode werden kann. Du hast Angst, dich lächerlich zu machen. Genau aus dem Grund, weil deine Arbeitsweise für dich so selbstverständlich ist.

Doch das Gegenteil ist der Fall.

Du wirst deine Methode.

Durch Marketing, Zeit und Weiterentwicklung entwickelt sich deine Arbeitsweise zu deiner Methode und die zu einer Größe, die du mit deinem Selbstbewusstsein bestimmst.

Ausbildung, Wifi, Franchise – plane da ruhig einmal groß.

Und: Natürlich ist das ein Weg, der ein Jahrzehnt dauern kann. Doch steter Tropfen höhlt den Stein. Wenn deine Ausrichtung auf deine Methode bleibt, fügen sich die anderen Dinge von alleine.

 

Stolpersteine in den Entwicklungsjahren

Ein großer Stolperstein ist es, wenn man sich selber diese große Idee noch nicht zutraut und sich daher falsche Berater sucht.

Ich erinnere mich gut daran, im September 2002 hatte ich die Vision von einer ganz besonderen Gesundheitsmesse. Man sollte viele Therapien praktisch ausprobieren können. Also direkt vor Ort. Das war damals neu, und es gab keine einzige Messe, wo man das tun konnte.

Natürlich bekam ich da massiven Gegenwind.

Ich ließ mich von den Zweiflern anstecken. Begann selber zu zweifeln, meine Ausrichtung schwankte.

Statt selber zu telefonieren und die UnternehmerInnen von meiner Vision zu begeistern, ließ ich eine Telefonmarketingfirma an die Sache heran. Nach den ersten 100 Testanrufen kamen sie mit der Botschaft zu mir, dass diese Art der Messe auf dem Markt nicht zu verkaufen wäre.

Ich hatte da aber diese Vision. Und leider auch große Zweifel. Darum holte ich mir einen Marketingfuzzi an Bord, der versprach, mir bei der Firmenakquise zu helfen. Dafür wollte er ein monatliches Fixum für seine Ausgaben. Ich war so blöd und willigte ein. Er tat nicht, außer sein Fixum zu kassieren. Es dauerte, bis ich ihn wieder loswurde.

Im Netzwerk wurde ich dann fündig, in der Gemeinschaft.

Die damalige Sachbearbeiterin der WKW-Pool half mir nach Kräften und knüpfte Kooperationen für mich. Damit die erste Messe – von der sie und auch mein „innerer Kreis“ Kooperationspartner überzeugt war – stattfinden konnte.

Und es wurde ein riesen Erfolg. Die erste Messe – mein Festival der Sinne – dauerte nur einen Nachmittag, schlug aber auf dem Markt ein wie eine Bombe. Mein Konzept, die Therapien vor Ort ausprobieren zu können, ging voll auf. (Kurz danach taten es mir auch die großen Messen nach … ja so kann es gehen, wenn du die Erste bist, die sich traut).

Durch meine Zweifel hatte ich mir Kosten ins Boot geholt, die ich hätte vermeiden können. Im Jahr darauf machte ich es besser. Alleine.

Und seitdem höre ich auf niemanden mehr.

Außer – wenn ein und dieselbe Sache DREI Mal an mich herangetragen wird, fange ich an über eine Veränderung nachzudenken.

Und was glaubst du, wie es war, als ich mit der Akademie Schreiben lernen begann? Glaubst du, das war ein Spaziergang im Sonnenschein? Auch da gab es Zweifler, aber ich war gewappnet und klappte meine Ohren zu.

 

Unbeirrbar deinen Weg gehen

Ich kann mich nur wiederholen – gerade in den ersten zwei Jahren gehe unbeirrbar deinen Weg und höre nicht auf Freunde, die dir sagen, dieses oder jenes gehe nicht. Wenn du Informationen zu bestimmten Dingen brauchst – frage ausschließlich Fachmenschen. Frage drei unterschiedliche Fachmenschen, wenn du unsicher bist.

Aber ganz wichtig ist, frage nur Menschen, die im Beruf erfolgreich sind – und schon seit einigen Jahren gut verdienen und von ihrem Unternehmen leben können.

Es tut mir sehr leid, aber frage niemals Menschen, die nur Teilzeitselbstständig sind oder raunzen, dass sie nicht gut verdienen. Fragen keine Grafikerin nach einer Therapie. Oder eine Texterin nach deinem Automotor. Wenn sie dir dennoch ihre Meinung sagen möchten – einfach die Ohren zuklappen und weglaufen. Schnell.

Bleib dir selber treu!

Nur so wirst du dich aus der Masse herausheben. Mit einer Tätigkeit, die du am liebsten machst, dieser guten Idee der Spezialisierung und deiner Persönlichkeit.

 

Interesse an einer eigenen Methode?

Durch mein Programm „Marktpräsenz durch Text“ können wir deine Methode gemeinsam entwickeln. Und ich

  • begleite dich auf deinem Weg,
  • stärke dir den Rücken, wenn du Gegenwind bekommst oder
  • einen Durchhänger hast. (Auch Durchhänger sind normal, frag mich!)

Gemeinsam finden wir dein tatsächliches Ziel. Planen wir deinen Weg in Etappen. Dann erstellen wir dein Marketing zu diesen Etappen. Und deine Texte.

Mit regelmäßigen Evaluierungseinheiten kommst du deinem Ziel Schritt für Schritt näher.

StrategiegesprächInteresse?

Buche dein kostenloses Strategiegespräch, und wir checken, welches Ziel du hast und ob du bereit bist für deine eigene Methode.

Deine

Eva Laspas

Akademie Schreiben lernen

 

 

Bildquellen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.